Der engagierte Holsterhausener plädiert für seinen Geburtsort
Geboren 1956 in Holsterhausen; Kaufmann und ehrenamtlich tätig in bedeutenden Gremien der Stadt. – Der Lokalzeitung WAZ sagte der frühere CDU-Kommunalpolitiker und derzeitige Vorsitzender der „Lebenshilfe Dorsten“: „Ich bin Holsterhausener durch und durch. Und da stehe ich auch zu! Ich wohne noch heute an dem Ort, an dem ich auch geboren wurde.“ Seine Wiege stand im Haus seiner Großmutter in der Holsterhausener Parallelstraße, in dem er auch geboren wurde. Denn seine Großmutter war selbstständige Hebamme, die bis 1963 rund 3000 Kinder auf die Welt geholt hatte, darunter ihren eigenen Enkel Ludger. Dieses Haus ist längst abgerissen, aber Ludger Cirkel und seine Frau haben für sich und ihre Kinder dort einen Neubau errichtet.
Nach dem Abitur 1977 am Gymnasium Petrinum trat er zur Managerausbildung in das Unternehmen Karstadt ein, arbeitete an verschiedenen Orten in Deutsachland und kehrte nach wenigen Jahren nach Holsterhausen zurück. Auf die Frage der WAZ, was ihn an Holsterhausen begeistert, musste Ludger Cirkel nicht lange nachdenken: „Man hat hier das Städtische und alle Einkaufsmöglichkeiten, ist aber auch in fünf Minuten im Grünen.“ Er ist begeisterter Radfahrer und findet im Ortsteil alle Möglichkeiten dazu. Der Blaue See zählt a