Witte Berge, Deutener Moor

Lebensräume für seltene Pflanzen und gefährdete Amphibien

Deutener Moor, Foto: JF

Bereits seit 1931 sind die Flugsanddünen und das Deutener Moor als 85 Hektar großes Naturschutzgebiet „Witte Berge und Deutener Moor“ geschützt. Hier ist eine Wacholderheide erhalten, an weiteren trockenen Standorten wachsen verschiedene Heidekräuter.

Witte Berge: Flugsanddüne, Foto: JF

Das „Schwarze Venn“ und die Feuchtgebiete des Brosthausener Wiesenmoors bilden Lebensräume für seltene Pflanzen wie den rundblättrigen und den mittleren Sonnentau und gefährdete Amphibien wie Moorfrösche und Kammmolche. Das etwa 500 Meter westlich der Gehöftgruppe Brosthausen in der Gemarkung Wulfen liegende Moor- und Erlenbruchgelände sowie das südwestlich unmittelbar angrenzende Dünengelände der Witte Berge mit dem eingelagerten Schwarzen Venn hat eine Größe von 85,2 Hektar. 1968 hat der Kreis Recklinghausen das Gebiet erneut unter Naturschutz gestellt.

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