Reece, Beatrice

Sängerin erhielt von den Eltern das Fundament ihrer Kunst

Geboren 1984 in Dorsten; Sängerin und Tänzerin. – In ihrer Kunst hat sich das vereinigt, was ihr die Eltern mitgegeben haben. Vom Vater, Arley Reece, bekam sie den Gesang, von ihrer Mutter, der englischen Balletttänzerin Helen Kate Reece, den Tanz. Mit Fleiß und Charme, mit Können und Kunst tanzte und sang sie sich schon in jungen Jahren auf die Bühne. Ihr Vater war der international bekannte amerikanische Tenor Arley Reece, der zusammen mit seiner Frau in Dorsten das „Reece-Studio“ gründete, das nach seinem Tod im Jahr 2005 von seiner Frau weitergeführt wird. Tochter Beatrice erhielt privaten Gesangsunterricht. Ihre Eltern schafften das Fundament ihrer Kunst. Im Alter von achtzehn Jahren erhielt sie ein Stipendium am Musical Theatre College „Laine Theatre Arts“ in Epsom, Surrey/England. Dort erhielt sie ihr erstes Diplom, das zweite folgte nach Abschluss des „Trinity College“ und 2006 eine Goldmedaille. Beatrice ReeceNach dem Studium übernahm sie Rollen in lokalen Theater-Projekten, Girl-Bands und etlichen Theaterbühnen in England und Deutschland. 2007 kehrte Beatrice Reece aus London mit der Tournee „Christmas Moments“ nach Deutschland zurück. Nach dem Tod ihres Vaters – die Sängerin legte eine berufliche Pause ein – folgten Engagements als Soulsängerin u. a. auf Kreuzfahrtschiffen, im Grillo-Theater Essen, im Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel.2008 produzierte und inszenierte sie ihre erste Solo-Show in London: „One Night Stand“ – ein Abend mit Beatrice. In Deutschland folgten das Musikfestival „Ganz in weiß“ mit Tomas Schwab & Band in Trier, in Bremen „Bremen erlebt!“ und ein Solo-Auftritt in der Weihnachtsshow „Christmas Moments“. Mit Thomas Schwab nahm Beatrice Reece 2009 mit „Dezemberlieder“ ein neues Album auf und wurde von Matthias Davids für die Hauptrolle in seinem neuen Projekt „Musical on Board“ engagiert. Beatrice Reece fördert mit ihren Auftritten auch Wohltätigkeitsveranstaltungen.

Beatrice Reece singt und groovt als Ordensfrau seit 2013 in „Sister Act“ über die Bühne des Metronom-Theaters Oberhausen, wie einst im gleichnamigen berühmten Film Whoopi Goldberg. – Als ein „Märchen mit richtig guten Sex“ bezeichnete die 39-Jährige die Musical-Parodie „49,5 Shades of Grey“ von Gerburg Jahn („Missfits“), die 2014 in diesem Stück als Hauptdarstellerin das Musical-Publikum im Düsseldorfer Gloria-Theater begeisterte. Mit Humor widmet sich dieses Stuck der Sado-Maso-Szene ohne Praktiken oder nackte Haut zu zeigen.


Siehe auch:
Künstler, darstellende
Musiker

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