Kindertagesstätten (Kitas)

Jugendamt registriert einen Mehrbedarf an Ganztagsplätzen in der Stadt

Kindergarten St. Agatha

Kindergarten St. Agatha

Grundlage der Einrichtung von Kindergärten ist ein Gesetz. Demnach steht jedem Kind ein Kindergartenplatz zu. Vollzieher dieses Gesetzes sind die Jugendämter der Kommunen. – In Dorsten gibt es 39 Kindergärten mit 2.335 Plätzen (Stand Februar 2008). Zu diesem Zeitpunkt waren 2.251 Kinder für einen Kindergartenplatz angemeldet worden. Es hat sich gezeigt, so eine Aussage des Jugendamtes, dass große Nachfrage nach Plätzen für unter Dreijährige und ein steigender Bedarf an Ganztagsplätzen (Kita; 45 Stunden) besteht. Demnach richtete die Stadt mit 670 Ganztagsplätzen mehr ein, als vom Land kalkuliert. 694 Anmeldungen lagen vor. Im gesamten Norden der Stadt wurden daher zunächst 25 Stunden-Angebote eingerichtet. Ein Umfrage über den Betreuungsbedarf gab folgende Ergebnisse: 11,8 Prozent wünschten eine 25 Stunden-Betreuung. 60 Prozent eine 35 Stunden-Betreuung und 28,6 Prozent eine 45 Stunden-Betreuung.

Jugendamt: Mit Kita-Plätzen sei die Stadt gut aufgestellt

Bei der Versorgung mit Kita-Plätzen sei Dorsten gut aufgestellt, es gebe keine Wartelisten. So war es in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom Jugendamt zu hören. Eltern haben einen Rechtsanspruch auf einen U3-Platz für ihre Kinder. – Die Kindertagesstätte „Arche“ im Stadtsfeld konnte 2014 ihr zwanzigjähriges Bestehen feiern. Im Kreis Recklinghausen geht jedes vierte Kind unter drei Jahren in eine Kita – oder wird von einer Tagesmutter betreut. Nach Angaben der Landesstatistiker ist die Zahl gegenüber dem Vorjahr um gut sechs Prozent nach oben gegangen. Den größten Anstieg gab es bei den Kindern unter einem Jahr – immer mehr Mütter gehen also kurz nach der Geburt schon wieder arbeiten. Experten sehen darin ein gutes Zeichen für die Vereinbarung von Familie und Beruf. Dass Kinder bis zur Schule komplett zu Hause betreut werden, kommt im Kreis  selten vor. Insgesamt liegt die Betreuungsquote bei Kindern zwischen 3 und 6 Jahren bei 94 Prozent. Im letzten Jahr waren es allerdings noch 97 Prozent. Der Rückgang liegt unter anderem an den vielen Flüchtlingsfamilien – deren Kinder zum Teil noch in keine Kita gehen. – Ab 1. August 2018 erhöhte die Stadt die Kita-Gebühren für drei Jahre um jeweils drei Prozent. Dies beschloss der Stadtrat mehrheitlich.

Kinderzuwachs in Dorsten erfordert mehr Kindergärten

An Kindertagesstätten mangelt es in Dorsten erheblich. Die Verwaltung begründet dies damit, dass sie nicht erwartet habe, dass so viele Plätze gebraucht würden und daher im Kindergarten-Bedarfsplan mit einer niedrigeren Kinderzahl gerechnet habe, obgleich die Geburtenzahl in den sechs letzten Jahren annähernd gleich geblieben ist. In Dorsten mit seinen 12 Stadtteilen leben 4355 Kinder bis zum Alter von sechs Jahren. Ihnen stehen aber nur 1990 Kindergartenplätze zur Verfügung. Doch haben die Eltern aller Kinder einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Die jährlichen Geburtenzahlen sind seit sechs Jahren gleichbleibend. Die Altersgruppen der Kinder mit Stand von März 2018: Es gibt 620 unter einjährige Kinder, 642 einjährige Kinder, 615 Zweijährige, 629 Dreijährige, 619 Vierjährige, 600 Fünfjährige und 630 Sechsjährige.

Fünf Ortsteile brauchen mehr Kindergartenplätze

Ein städtischer Kindertagesstättenbedarfsplan nimmt alle vier Jahre die Eckdaten auf und zeigt an, wo in Dorsten nachgebessert bzw. Kitaplätze ausgebaut werden müssen. Aktuell liegt der neue Kindertagesstättenbedarfsplan für die Jahre 2018 bis 2022 vor. Bedarf gibt es vor allem in Ortsteilen mit Neubaugebieten wie Wulfen und Barkenberg, in der Altstadt und auf der Hardt sowie in Hervest. In Holsterhausen wird eine viergruppige Einrichtung in städtischer Trägerschaft auf dem Antoniusplatz neu gebaut. Die Versorgungsquote für die über Dreijährigen liegt in Dorsten bei 95 Prozent. Die Versorgungsquote für die unter Dreijährigen bei 37 Prozent. Die Stadt hat vor, weitere U3-Plätze mithilfe der freien Träger (evangelische und katholische Kirche) zu schaffen. Für 74 Kinder konnten Eltern keinen Tagesstättenplatz bekommen.

Dorsten hat noch zu wenig Kitaplätze – vor allem für unter Dreijährige

Die Zahl der Kinder eines Geburtsjahrganges hat sich nicht erhöht. Wohl aber die Zahl der Kinder, die schon früh in einer Kita betreut werden sollen. Die Lebenswirklichkeit von Eltern in Dorsten zeigt: Viele Eltern in Dorsten wünschen einen Platz für ihre Söhne und Töchter, bevor diese drei Jahre alt sind. Das führt zu Engpässen besonders in Holsterhausen, Wulfen und Barkenberg im Norden, Altstadt und Hardt im Süden der Stadt sowie Hervest in der Mitte. Denn 192 unter Dreijährige und 66 Kinder über drei Jahren standen mit Stichtag 25. Januar 2019 in den 37 Tageseinrichtungen in Dorsten auf den Wartelisten. Bei den über Dreijährigen wird die Nachfrage durch provisorische Angebote zum Kindergartenjahr 2019/20 gedeckt. Bei den unter Dreijährigen wird das Angebot durch eine Aufstockung der Tagespflegeplätze erhöht. Bedarfsrechnung der Stadt Dorsten für 2019 und 2020: 2019 fehlen in Dorsten 236 Regelplätze, der Gesamtbedarf liegt bei 2.637 Plätzen, vorhandene Regelplätze gibt es 2.251, dazu 150 Tagespflegeplätze. 2020 verschärft sich die Situation noch: Dann beläuft sich der Gesamtbedarf an Plätzen auf 2.684, die Regelplätze sind 2.251 plus 160 Tagespflegeplätze – es fehlen 273 Regelplätze laut Verwaltung. Zurzeit wird das Defizit durch Überbelegungen bei den über Dreijährigen ausgeglichen. Das ist gesetzlich möglich.
2021 wirken sich Neubau- und Ausbaumaßnahmen in den Einrichtungen aus: Dann fehlen lediglich noch 185 Regelplätze bei einem Gesamtbedarf von 2.681 Plätzen, vorhandenen 2.331 Regelplätzen und 165 Tagespflegeplätzen. Allein kann die Stadt den Ausbau des Angebotes nicht stemmen und kooperiert in den Stadtteilen u. a. mit der Dorstener Wohnungsbaugesellschaft, der Awo, den Kirchengemeinden sowie den evangelischen dun katholischen Gemeinden (Quelle: Nach Claudia Engel in DZ vom 1. Juni 2019).

Es muss gebaut werden – Neubau entsteht 2020 in Holsterhausen

Jetzt muss neu gebaut werden, denn die Eltern haben einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für ihre Kinder. Der Verband der Evangelischen Kirchengemeinden betreibt sechs Einrichtungen. Fünf davon werden in Abstimmung mit der Stadt und dem Landesjugendamt noch 2018 erweitert oder ausgebaut, was 60 neue Plätze bringt. Die Katholische Kirchengemeinde deckt durch Erweiterungen bestehender Kita-Gruppen und Errichtung neuer Kitas in Neubaubaugebieten zur Bedarfsdeckung bei. Die Stadt Dorsten baut in Holsterhausen für 2,3 Millionen Euro eine neue Einrichtung an der Ecke Antonius /Breslauer Straße (Foto). Da die Stadt den Rechtsanspruch der Eltern auf einen Kita-Platz erfüllen muss, soll der Neubau in Holsterhausen bis 2020 stehen. In Holsterhausen gibt es 439 Kindergartenplätze. Demgegenüber stehen 849 Kinder bis zu 6 Jahren. Der Zuwachs wird sich weiter steigern. Denn mittel- und langfristig sollen auch im Ortsteil Holsterhausen vier Baugebiete auf 13 Hektar Fläche entstehen, was weitere Kinder mit sich bringt. Einige Eltern kamen der Stadt insoweit entgegen, als dass sie Fahrwege in Kauf nehmen, um ihre Kinder zu einer Einrichtung in einem anderen Stadtteil zu fahren. Das waren 153 Kinder, die freie Plätze in der Kindertagespflege oder freie Plätze in Tageseinrichtungen in Nachbarortsteilen in Anspruch nahmen.

Stadt Dorsten plant drei weitere Kita-Neubauten und Neubaugebieten

Die Stadt plant den Neubau dreier Kindertageseinrichtungen mit jeweils vier Gruppen an Orten, wo durch Neubeugebiete mit entsprechendem „Kindersegen“ gerechnet werden muss. Der Bedarf ist in Dorsten bekanntermaßen groß. Die Standorte wurden im 2019 beschlossen. Zwei Kitas werden 2021 errichtet. Eine davon soll an der Ziegelstraße in unmittelbarer Nachbarschaft des Neubaugebietes auf der Hardt am Nonnenkamp gebaut werden, die andere Kita auf einem Baugrundstück an der Marktallee in Wulfen-Barkenberg zwischen Kampstraße und Parkdeck Wulfener Markt entstehen. Und an der Hohefeldstraße in Holsterhausen wird es die dritte neue Kita geben. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 5,5 Millionen Euro. Die Gesamtbaukosten für die beiden Kitas auf der Hardt und in Barkenberg belaufen sich schätzungsweise auf 5,5 Millionen Euro. Da weder die Stadt selbst noch die freien Träger allein den finanziellen Aufwand von etwa 2,7 bis 2,8 Mio. Euro pro Kita tragen können, wird die neue städtische Tochter Infrador als Investorin und Vermieterin für die freien Träger fungieren, die die Einrichtungen gerne führen möchten. Über die Investorin und Stadttochter Infrador haben die freien Träger dann die Möglichkeit, einen Antrag auf Fördermittel beim Land zu stellen.

Mehr Kinder unter drei Jahren brauchen in Dorsten einen Kita-Platz

Die Stadt Dorsten baut vier neue Kitas. Diese werden auch dringend benötigt, denn vor allem im U3-Bereich ist der Bedarf an Betreuungsplätzen höher als ursprünglich angenommen. 2462 Plätze kann die Stadt Dorsten für das Kindergartenjahr 2021 zur Verfügung stellen – davon 480 Plätze für Kinder unter drei Jahren und 1982 Plätze für Kinder über drei Jahren. Daher werden die vier Einrichtungen geplant und gebaut: in der Hardt, in Wulfen-Barkenberg, in Hervest und in Holsterhausen. Insgesamt sind dort aktuell 1389 Kinder vorgemerkt, davon 1035 für das Kita-Jahr 2021.
Die meistern Vormerkungen gibt es für zweijährige Kinder (395), gefolgt von einjährigen (353), dreijährigen (145) und Kindern unter einem Jahr (78). 625 neue Betreuungsverträge sind bereits geschlossen worden. Das geht aus einer Beschlussvorlage der Stadt hervor. Die 410 Eltern, die noch keinen Vertrag unterzeichnet hatten, wurden im Februar angeschrieben und gebeten, sich beim Amt für Familie und Jugend zu melden. Mit Stand von Juni 2020 folgten 75 dieser Bitte. Zwölf Kinder konnten daraufhin in eine Kita und 14 in eine Tagespflegeeinrichtung vermittelt werden. 19 weitere Familien möchten warten, bis die neue Kita in Holsterhausen eröffnet. Mit den verbleibenden 30 Eltern führt die Stadt aktuell Gespräche, inwieweit tatsächlich ein Platz zum 1. August dringend gebraucht wird. Mit der Eröffnung der vier Tageseinrichtungen könne der Bedarf zum größten Teil gedeckt werden, heißt es weiter. Allerdings sei es so, dass mehr Kinder unter drei Jahren und weniger Kinder über drei Jahren in Dorsten leben würden, als vor zwei Jahren bei der Aufstellung der Bedarfsplanung angenommen worden sei. „Dies erhöht den Druck auf die Bedarfe in der U3-Betreuung“, heißt es in der Vorlage.

Mehr Plätze in der Tagespflege 2020

Positiv sei jedoch, dass das Angebot der Tagespflege kontinuierlich erweitert werde. So gebe es aktuell 180 Plätze bei Tagesmüttern oder in Tagespflegeeinrichtungen (2018 waren es noch 140). Dennoch würden immer mehr Eltern einen Platz für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr in Anspruch nehmen wollen. Obwohl im Vergleich zum vergangenen Kita-Jahr das Platzangebot von 2382 auf 2462 erweitert werden konnte, sei dieses immer noch nicht ausreichend, um Überbelegungen und provisorische Gruppen vollständig aufgeben zu können. Die Verwaltung hat zudem festgestellt, dass immer mehr Eltern eine Betreuungszeit von 45 Stunden die Woche buchen (64 Prozent für 2020/21). Das und die im August um 21 Prozent steigende Kinderpauschale führen dazu, dass der städtische Haushalt hinsichtlich der Betriebskostenzuschüsse mit zusätzlichen 1.134.000 Euro belastet wird (Quelle: Manuela Hollstegge in der DZ vom 30. Mai 2020).

Juni 2020: Kindergärten wieder für alle Kinder geöffnet

Nach Lockerungen der Maßnahmen während der Corona-Pandemie dürfen in Dorsten seit Mitte Juni 2020 wieder alle Kinder in ihre Kitas. Die Eltern müssen jedoch einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Der Personalmangel hat auch Auswirkungen auf das Mittagsangebot. Der Infektionsschutz macht weiterhin Einschränkungen nötig. Wie vom Land vorgegeben, verständigte sich die Stadt Dorsten mit Vertretern der Kirchen, der Lebenshilfe und von zwei Elterninitiativen darauf, die Betreuungszeiten zu reduzieren. Die gebuchte Stundenzahl wurde jeweils um zehn Stunden gekürzt.

Nach wie vor nur wenige männliche Erzieher in den Kitas im Vest

Nach wie vor gibt es im Kreis Recklinghausen nur wenige männliche Erzieher. 2016 haben in den Kitas im Kreis 145 Männer gearbeitet. Das sind zwar etwas mehr als im Jahr davor. Insgesamt liegt die Männerquote aber nur bei vier Prozent. Laut Arbeiterwohlfahrt ist der Job für viele Männer unattraktiv, weil man vergleichsweise wenig verdient.

Land will strukturelle Unterfinanzierung der Kindertagesstätten beheben

Das Kinderbildungsgesetz (Kibiz) wird reformiert. Ab August 2021 müssen Kindergärten „auskömmlich“ finanziert werden. Bislang ist der Betrieb von Kindergärten ein Zuschussgeschäft für die Träger (Stadt, Kirchen, Lebenshilfe, Elterninitiativen). Um die strukturelle Unterfinanzierung des Systems zu beheben, sollen jährlich rund 750 Millionen Euro landesweit in das System fließen. Diese sollen nicht von den Kindergartenträgern oder Eltern finanziert werden, sondern zur Hälfte vom Land – und zur Hälfte von den Trägern der örtlichen Jugendhilfe, in Dorsten von der Stadt. Der finanzielle Mehraufwand für die Stadt liegt „nach einer ersten vorsichtigen Schätzung“ des Kämmerers bei 1 Million Euro. Darin noch nicht enthalten ist der Aufwand, der durch die Schaffung neuer Plätze notwendig ist. „Diese Beiträge müssen ab 2020 zusätzlich zur Verfügung gestellt werden und werden dauerhaft den Haushaltsausgleich belasten (Stadtkämmerer). 2019 hat das NRW-Familienministerium angekündigt, dass Eltern ab dem Kita-Jahr 2020/21 für die letzten beiden Jahre vor der Einschulung für ihre Kinder keinen Beitrag mehr aufbringen müssen. Der Stadt werden diese Beitragsausfälle vom Land erstattet. Land und Spitzenverbände wollen außerdem die Kita-Öffnungszeiten verändern, um die Randzeiten besser abdecken zu können.

In NRW werden noch 15.000 KITA-Erzieher gesucht

Für eine gute Betreuung in den Kindertagesstätten fehlen in Nordrhein-Westfalen nach Berechnungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mehr als 15.000 Fachkräfte. Derzeit sei der Personalschlüssel noch weit entfernt von wissenschaftlichen Empfehlungen für gute Qualität. Nach Ansicht der Gewerkschaft sollten von einer Fachkraft nicht mehr als drei Kinder unter drei Jahren betreut werden. Bisher gelte stattdessen die statistische Richtschnur 1:3,7. Bei Kindern über drei Jahren fordert die GEW einen statistischen Richtwert von 1:7,5. Tatsächlich liege der Fachkraft-Kind-Schlüssel hingegen bei 1:8,9. Das Familienministerium hielt dagegen, die Landesregierung habe in den vergangenen Jahren bereits erhebliche Anstrengungen unternommen, um dem steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen sowie an Flexibilität und Qualität gerecht zu werden. Zwischen März 2009 und März 2018 sei die Gesamtzahl der Beschäftigten in den NRW-Kitas um rund 44 Prozent auf 115.400 gestiegen – darunter etwa 81.200 Erzieher (plus 47 Prozent). Zum Start des neuen Kita-Jahres am 1. August hatte das NRW-Familienministerium kürzlich auch den größten Zuwachs an Plätzen seit zehn Jahren vermeldet. Demnach stehen für Kita-Kinder aller Altersklassen über 644.000 Plätze in Einrichtungen bereit (dpa).

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someone

Dieser Beitrag wurde am veröffentlicht.
Abgelegt unter: , Kind & Jugend