Aussätzigen-Hilfswerk

Private Initiative sammelt Geld vornehmlich für die Not in Äthiopien

Plakat von Tisa von der Schulenburg

Plakat von Tisa von der Schulenburg; sie unterstützte durch den Verkauf ihrer Arbeiten das Hilfswerk

Die 1967 gegründete Aktionsgemeinschaft Amt Dorsten des Deutschen Aussätzigen-Hilfswerks hilft den Aussätzigen in der 3. Welt, vornehmlich in Äthiopien. Den Anstoß zu dieser organisierten Hilfsaktion gab die Ursuline und Künstlerin Tisa von der Schulenburg (Sr. Paula), als sie zehn ihrer Rohrfederzeichnungen für die Arbeit an den Aussätzigen in Afrika, Asien und Lateinamerika zur Verfügung stellte und auch selbst nach Äthiopien reiste. Seitdem sind mehrere 100.000 Mark bzw. Euro aus dem Raum Dorsten von privaten Spendern, Vereinen und Firmen dem Deutschen Aussätzigen-Hilfswerk zugegangen. Jährlich werden am „Weltlepratag“ (31. Oktober) Zeichnungen der 2001 verstorbenen Sr. Paula am Marktplatz verkauft.


Siehe auch:
Tisa von der Schulenburg – Leben & Werke

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