Netzwerk Dorsten

Kinder und Jugendliche an das Buch heranführen

Nach dem Schock, das die Pisa-Studie ausgelöst hatte (Deutschlands Schüler in der Bildung europaweit auf den hinteren Plätzen), hat sich auf Initiative von Anni Kappenberg und Dr. Horst Grothues in Dorsten ein privates „Netzwerk Dorsten liest vor“ gegründet, das auch mit dem Jugendamt eng kooperiert. Dorstener Bürger lesen in Grundschulen und Kindergärten sowie in der Stadtbibliothek und führen so Kinder und Jugendliche an das Buch heran, was in den Familien immer weniger geschieht. Durch Lesungen wird der Wortschatz der Kinder erweitert, sie verbessern die Rechtschreibung und helfen, bessere Aufsätze zu schreiben.


Quelle:
Ute Hildebrand-Schute in WAZ vom 28. April 2007.

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