Mark ’Oh

Dorstener DJ und Musikproduzent jahrelang in den Charts

Mark 'Oh

Geboren 1970 in Dorsten als Marko Albrecht; Musikproduzent und DJ im Bereich der elektronischen Tanzmusik. – Neben Marusha, Sven Väth und Westbam gehörte Mark ’Oh zu den bekanntesten und erfolgreichsten Ravemusik-Produzenten und Techno-DJ’s in den 90er-Jahren.Heute ist es recht still um den Mann geworden, der mit seiner Coverversion „Tears Don’t Lie“ von Michael Holm 1995 einen Nummer-Eins-Hit in den deutschen Charts hatte. Sein Interesse zum Musikmachen entwickelte sich schon früh, zunächst widmete er sich der Hardrock-Musik und gründete 1986 die Band Line-Up, die bis 1989 existierte. Ende der 80er-Jahre entwickelte sich dann sein Interesse immer mehr in Richtung Techno, Trance und Ravemusik, die sich langsam aus dem Untergrund in Richtung Massentauglichkeit bewegte.

Zunächst begann er als DJ, elektronische Scheiben aufzulegen, dann machte er sich daran, selbst Stücke zu produzieren. 1993 gelang ihm dann der Durchbruch: das Lied „Randy – never stop that feeling“ stürmte die deutschen Singlecharts, und auch der große Westbam gab sich die Ehre, einen eigenen Remix von dem Song auf der Single zu veröffentlichen. 1994 folgte der „Motorsong“, der aber nur für ein kleines Publikum bestimmt war und lediglich in limitierter Auflage von 500 Stück erschien. Seit 1989 ist er als DJ tätig, u. a. im Gelsenkirchener Groove Club und im Münsteraner Cosmic Club. Diskografie (Auswahl): Randy (2/1994), Teers Don’t Lie (das war sein größter Erfolg; 1/1995), Tell Me (3/1996), Stuck On You (7/2003), Words (2/2004), Oh Baby (12/2006), I Don’t Like Mondays (2008).


Siehe auch:
Musiker

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