Corona-Meldungen 2021

Pandemie in Dorsten und Umgebung – nachrichtlich und kurz gefasst

Coronazahlen in Dorsten vom 29. März 2021. An diesem Tag waren 198 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Solche Zahlen gibt das Kreisgesundheitsamt in Recklinghausen seit vielen Monaten jeden Tag bekannt. Doch wo genau lebten die Patienten? Und zu welcher Altersgruppe gehörten sie? Das erfährt man in der Regel nicht. Doch die Stadtverwaltung stellte der „Dorstener Zeitung“ auf Anfrage exklusiv die Zahlen zur Verfügung. Demnach waren am 29. März in den drei größten Stadtteilen Dorstens auch die meisten Menschen infiziert gewesen: In Hervest waren es 52, in Holsterhausen 34 und in Wulfen 30 Männer und Frauen. In zwei Stadtteilen waren an diesem Tag nur zwei bzw. ein Fall „amtlich“. Bei der Analyse, wie viele Infektionen es im Verhältnis zur Einwohnerzahl gibt, rückte allerdings der Stadtteil Rhade in den Fokus. Hier waren Ende März vier Menschen pro 1000 Einwohner infiziert, ebenso viele wie in Hervest. In dieser Statistik war Rhade auch schon am 14. Januar trauriger Spitzenreiter in Dorsten (3,3). Hinter Rhade und Hervest reiht sich diesmal Altendorf-Ulfkotte (3,7) ein. Was sich seit Januar nicht geändert hatte: Die meisten Infektionen gab es in der Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen (124). Bei Kindern und Jugendlichen gab es am Tag der Erhebung 34 Fälle, bei der Generation 60+ etwas mehr (40). Noch im Januar waren in Dorsten mehr Frauen (90) als Männer (67) an Corona erkrankt. Ende März war es umgekehrt: 102 Männer und 96 Frauen galten als „positiv“.

Kreis verbannt Astrazeneca – Impfen mit Biontech und Moderna. Im Kreis Recklinghausen sind nach Angaben der Kreisverwaltung bislang 23.000 Personen mit dem Vakzin von Astrazeneca geimpft worden. Vereinzelt hätten Betroffene ihren Impftermin mit Astrazeneca abgesagt. Ende März 2021 sind im Kreis Recklinghausen die Impfungen mit Astrazeneca komplett ausgesetzt worden. Der Kreis reagierte damit auf den aktuellen Erlass der Landesregierung, der vorschreibt, dass Männer und Frauen unter 60 Jahren vorerst nicht mehr mit dem aufs Neue in die Schlagzeilen geratenen Vakzin geimpft werden sollen. Vorausgegangen waren erneut Verdachtsfälle von Thrombosen nach Astrazeneca-Impfungen. Ab sofort wird ersatzweise nur noch mit Impfstoffen der Hersteller Biontech oder Moderna geimpft. Das Land NRW hat dem Kreis in der letzten März-Woche 4446 Dosen des Biontech-Vakzins zusätzlich zur Verfügung gestellt. Weitere Reserven stehen zur Verfügung, sodass auch die Impfungen der über 80-Jährigen und der Menschen mit chronischen Erkrankungen durchgeführt werden können.

Digitale Gedenkfeier für Dorstener Corona-Opfer. In Gedenken an die Verstorbenen im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion hatte die Stadt Dorsten jüngst zu einem interreligiösen Gebet auf dem Markplatz eingeladen. Aufgrund der weiterhin ansteigenden Anzahl an Neuinfektionen fand die Gedenkfeier am 29. März 2021 digital statt. Begleitet wurde das Gebet von den Geistlichen beider christlichen Konfessionen, dem Kantor der jüdischen Kultusgemeinde  sowie dem Vorbeter der Hervester Moscheegemeinde an der Halterner Straße. Am 29. März 2020 wurde der erste am Coronavirus verstorbene Dorstener gemeldet. Es handelte sich um einen 70 Jahre alten Mann mit Vorerkrankungen. Seit Beginn der Pandemie sind 56 Menschen aus Dorsten an oder mit dem Virus gestorben. Im gesamten Kreisgebiet gab es 747 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. Am Alten Rathaus wurden 56 Kerzen angezündet.

6. März 2021: ein Jahr Pandemie in Dorsten. Den kreisweit ersten Corona-Fall und auch den ersten Todesfall im Zusammenhang mit einer Infektion gab es in Dorsten. So verlief die Pandemie in der Lippestadt. Am 6. März 2020 meldete der Kreis Recklinghausen die erste bestätigte Infektion mit dem Coronavirus im Kreisgebiet: Eine Dorstenerin hatte sich angesteckt. Mit Stand vom 5. März 2921 gab es in diesem Jahr 2095 bestätigte Fälle in Dorsten. Auch den kreisweit ersten Todesfall gab es in der Lippestadt – gemeldet am 30. März. Insgesamt sind im ersten Corona-Jahr 47 Menschen aus Dorsten an oder mit dem Coronavirus gestorben. Die meisten aktiven bestätigten Fälle gab es in Dorsten am 8. November 2020 zum Ende der ersten Woche „Lockdown light“. 241 Dorstener galten damals als infiziert. Höhepunkt der ersten Welle waren 63 aktive Fälle am 2. April 2020. „Corona-frei“ war Dorsten zumindest nach den Daten des Gesundheitsamts erstmals am 30. Mai. Betrachtet man die Gesamtzahl der bestätigten Fälle in Relation zur Einwohnerzahl, kommt Dorsten auf eine Infektionsrate von 2,8 Prozent. Nur Haltern am See ist hier besser (1,8 Prozent). In Gladbeck haben sich im selben Zeitraum fast 5 Prozent der Einwohner infiziert. Im gesamten Kreisgebiet sind im ersten Jahr Pandemie 697 Menschen an oder mit dem Virus gestorben. In 68 Prozent der Todesfälle waren die Verstorbenen 80 Jahre oder älter (Quelle: DZ vom 6. März 2021).

650 Corona-Tote im Kreis: Mit oder an Corona verstorben? Mit Stand vom 22. Februar 2021 hat die Kreisverwaltung den 650. Corona-Todesfall im Kreis Recklinghausen gemeldet.  Eine neue Studie des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf gibt Hinweise darauf, dass die meisten der Corona-Toten tatsächlich an der Virusinfektion gestorben sind. Die Mitarbeiter des Instituts haben seit Beginn der Pandemie bei 735 Verstorbenen eine Obduktion durchgeführt. In 618 Fällen (84 Prozent) starben die Betroffenen an den Folgen von Corona. Überträgt man diese Quote – mit der gebotenen Vorsicht – auf den Kreis Recklinghausen, hätte Sars-Cov-2 546 Menschen im Vest das Leben gekostet. Nur bei 104 Personen wäre das Virus nicht die primäre Todesursache gewesen. Im Kreis waren zwei Drittel der Verstorbenen über 80 Jahre alt. Nach Angaben der Kreisverwaltung sind alle Impfwilligen in den Pflege- und Seniorenheimen – Bewohner und Mitarbeiter – mittlerweile geimpft und immunisiert worden.  Auch die Zweit-Impfung ist abgeschlossen. Mehr als 26.000 Impfdosen wurden von den mobilen Teams verabreicht. Auch im Impfzentrum des Kreises in Recklinghausen sind mittlerweile mehr als 5000 Senioren jenseits der 80 geimpft worden. Dass diese Impfungen Wirkung zeigen, lässt sich auch an der Inzidenzzahl für diese Altersgruppe ablesen. Die Infektionen in den sieben Tagen Mitte Februar, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, sind im Februar überproportional gesunken. Insgesamt leben rund 44.000 Menschen dieser Altersklasse im Kreis Recklinghausen. Auch die Krankenhäuser können mit Entlastung rechnen, wenn die Senioren über 80 Jahre durchgeimpft sind und demnächst auch die Gruppe der 70- bis 79-Jährigen eine Einladung ins Impfzentrum bekommt. Denn 35 Prozent der über 80-Jährigen, die positiv getestet worden sind, müssen sich zur Behandlung in eine Klinik begeben. Bei den 70- bis 79-Jährigen beträgt diese Quote sogar 41 Prozent (diese Werte beziehen sich auf den Januar). Jüngere Menschen können die Symptome einer Ansteckung mit Corona hingegen in den überwiegenden Fällen zu Hause auskurieren. – Die 650 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona im Kreis verteilen sich auf die Altersgruppen: Über 80-Jährige: 444 (68,3 Prozent); 70 bis 79: 145 (22,3 Prozent); 60 bis 69: 39 (6 Prozent); 50 bis 59: 19 (2,9 Prozent); 40 bis 49: 3 (0,5 Prozent). (Quelle. Michael Wallkötter in DZ vom 24. Febr. 2021)

Impfgegner verteilen Zettel mit Falschinformationen. Impfgegner und Pandemie-Leugner  verteilten in Dorsten Ende Februar in Wurfsendungen Zettel mit Falschmeldungen und legten sie sogar nachträglich der Tageszeitung bei, wie die Dorstener Zeitung berichtete. Mit Zetteln an Schaufenstern der Innenstadt hatten Corona-Leugner bereits die Geschäftsinhaber aufgefordert, sich über die Coronaschutzverordnung hinwegzusetzen und ihre Geschäfte einfach zu öffnen. Auch Flyer der fragwürdigen Gruppierung „Ärzte für Aufklärung“ wurden unter anderem in Lembeck verteilt. Darin wird vor vermeintlichen Gefahren des Maskentragens für Kinder gewarnt. Der Kopf der „Ärzte für Aufklärung“ wetterte auf Querdenker-Demos gegen die Maskenpflicht. Gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Ausstellens unrichtiger medizinischer Zeugnisse, das kann zum Beispiel ein Blanko-Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht sein, wie sie auch einige Unterstützer der Gruppe ausstellten. In Altwulfen und Wulfen-Barkenberg wurden erneut dubiose Wurfsendungen in ihren Briefkästen verteilt, in denen offensichtlich Impfgegner unter anderem vor einem „genverändernden Gift“ warnten. In einigen Fällen wurde der Zettel nachträglich der Dorstener Zeitung beigelegt. „In aller Deutlichkeit stellen wir fest, dass unsere Zeitungsboten nichts mit der Verbreitung dieser Flugblätter zu tun haben“, betont Christoph Winck, Verlagsleiter der Dorstener Zeitung (Quelle: Robert Wojtasik in DZ vom 23. Febr. 2021).

Haben sich Geistliche beim Impfen ordnungswidrig vorgedrängelt? Im Februar häuften sich bundesweit Meldungen, dass Funktionsträger sich impfen ließen, obwohl sie eigentlich noch nicht dran waren, darunter Polizisten, Geistliche und auch Bürgermeister. Mehrere Geistliche haben sich in zwei Dorstener Senioreneinrichtungen gegen das Coronavirus impfen lassen, obwohl sie nach der festgelegten Impfordnen noch gar nicht zum impfen dran waren, sondern aktuell Personen über 80 Jahren. Die „Dorstener Zeitung“ erhielt entsprechende Hinweise. Auf Anfrage der Lokalzeitung wiesen die betroffenen Geistlichen, die erst um die 60 Jahre als und jünger waren, den Vorwurf des unstatthaften Vordrängelns zurück. Entgegen anderslautender Gerüchte wurde die Frau eines Diakons, der sich impfen ließ, nicht geimpft. Doch zur erstem Impfgruppe gehören auch „Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind […].“ In ihrer Funktion als Seelsorger sehen sich die Geistlichen als Teil des Personals der Einrichtungen. Ähnlich begründet auch der Dorstener Caritasverband die Impfungen: „Seelsorger gehören bei uns zu den Menschen, die mitunter täglich in unseren Heimen ein- und ausgehen.“  Deswegen habe man es als notwendig angesehen, auch diese Personen zu impfen. Doch das Das NRW-Gesundheitsministerium regelte erst ab 17. Februar, dass Personengruppen Impfungen angeboten werden, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind. Dazu zählen auch Seelsorger, Fußpfleger und Frisöre. Allerdings: Die Impfungen, die sich einige Dorstener Geistliche haben geben lassen, lagen vor dem 17. Februar. Das Bistum Münster teilte auf Anfrage der DZ mit, dass man generell der Auffassung sei, „dass Priester und Diakone sich dann impfen lassen sollten, wenn sie – entsprechend der staatlichen Vorgaben – an der Reihe sind.“

Erste britische Mutation in Dorsten nachgewiesen. Die britische Coronavirus-Variante „B.1.1.7“, vor dem Deutschland mit drastischen Mitteln geschützt wird, ist nun auch in Dorsten angekommen. Das bestätigte der Kreis Recklinghausen Mitte Februar 2021. Weitere Angaben machte die Kreisverwaltung mit Verweis auf den Datenschutz nicht. Es handele sich um eine einzige Person und weitere Informationen könnten Rückschlüsse auf die Identität zulassen, so die Kreisverwaltung. Die Person befindet sich in Quarantäne. Anfang Februar war die britische Variante erstmals im Kreis Recklinghausen nachgewiesen worden. Damals gab es Fälle in Recklinghausen, Haltern am See und Gladbeck. Auch in Castrop-Rauxel ist die britische Variante inzwischen nachgewiesen worden. In diesen Städten inklusive Dorsten sind insgesamt zehn Personen betroffen. Die britische Variante ist dem Robert Koch-Institut zufolge nach derzeitigem Kenntnisstand leichter von Person zu Person übertragbar und weist eine höhere Reproduktionszahl auf, wodurch sich ihre Ausbreitung schwerer eindämmen lässt. Mittlerweile gebe es auch erste Hinweise darauf, dass sie mit einer erhöhten Fallsterblichkeit einhergehen könnte, so das Robert-Koch-Institut (RKI).

Februar 2021 in den Partnerstädten: Vierstellige Inzidenz und Leugner. Die Corona-Situation in Dorsten, so scheint es, entspannt sich ein wenig. In einigen Partnerstädten sieht es nicht so aus. Da geht es um Corona-Leugner und vierstellige Inzidenzwerte. In Crawley (GB) starb im Januar 2021 der frühere Bürgermeister Sharma, das wohl prominenteste Opfer in Crawley. – Im Krankenhaus der nordirischen Stadt Newtownabbey waren zeitweise bis zu 50 Prozent aller behandelten Patienten positiv auf Covid-19 getestet. – Im ländlich geprägten französischen Dormans (3.000 Einwohner) hat die Corona-Pandemie längst nicht die Ausmaße erreicht wie in den französischen Metropolen. Im dortigen Gesundheitssystem gibt es eine Schweigepflicht, so dass die genauen Zahlen der Infizierten und Verstorbenen nicht bekannt sind. Allerdings war das 25 Kilometer entfernte Krankenhaus-Zentrum voll ausgelastet. Der Bürgermeister: „Es herrscht in unserer Stadt eine gewisse Katerstimmung.“ – Die nicaraguanische Gesundheitsbehörde hat den russischen Impfstoff Sputnik V zugelassen, der in Waslala zurzeit geimpft wird. Das Corona Problem wird klein geredet. Beispielsweise wurden 14 Mitarbeiter des Krankenhauses entlassen, weil sie sich weigerten, die Anweisungen des Gesundheitsministeriums zu befolgen und beispielsweise keine Masken trugen. Es gibt auch zahlreiche Seminare über das Händewaschen. Mund- und Nasenbedeckungen wurden ab Mitte Januar in einem Hotel in Waslala angeboten. Alkohol-Gel wird ausgegeben, um Busse, und Taxis zu reinigen, sowie Desinfektionsmittel, um Hauptstraßen, den städtischen Markt, öffentliche Schulen und die Gesundheitszentren zu besprühen. – Der Inzidenzwert geht auch in der sächsischen Partnerstadt Hainichen zurück. Mitte Februar 2021 betrug der Inzidenzwert das November-Niveau 2020. Ende des letzten Jahres hatte Hainichen (8.500 Einwohner) allerdings mit 1039 Infizierten auch mal vierstellige Werte und 43 Corona-Verstorbene.

Dorstener Videokonferenz „Kultur-Gipfel“. Während der Corona-Krise, in der auch in Dorsten das öffentlich Kulturleben durch Verbote zum Erliegen kam, wandten sich etliche Kultur-Schaffende mit ihren Anliegen, Ängsten und ihrer Kritik an den Bürgermeister. Dieser lud dann – medial bestens begleitet – zum virtuellen Dorstener „Kultur-Gipfel“ ein, in der sich Anfang Januar 2021 Lokalpolitiker und Kultur-Akteure teilweise sehr emotional, aber auch respektvoll und intensiv über zwei Stunden lang per Video-Konferenz auseinandersetzten. Unter den Kultur-Akteuren waren Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Kulturszene: Musik, Kabarett, Tanz oder Events. Am Ende des virtuellen Dorstener „Kultur-Gipfels“ äußerte Bürgermeister Tobias Stockhoff einen Wunsch: „Hoffentlich kommen wir in 2021 an vielen verschiedenen Stellen wieder zusammen, um Kultur zu erleben und zu genießen.“

Falsche Corona-Schnelltestergebnisse. An der Montessori-Grundschule in Wulfen war die Erleichterung groß, nachdem Mitte Januar 2021 fünf Mitarbeiter nach einem Schelltest als corona-positiv erklärt wurden, PCR-Tests Tage später aber negative Ergebnisse brachten. Alle waren gesund. Die Schule startet am 25. Januar wieder mit der Notbetreuung, die am wegen des Schnelltest-Ergebnisses ausgesetzt worden war. Ärgerlich war der Vorfall dennoch. Fünf Mitarbeiter samt ihrer Familien und alle Kinder der Notbetreuung mussten zweieinhalb Tage in Quarantäne, und die Notbetreuung musste ausgesetzt werden. „Anlasslose Testungen werden allerdings, sofern sie nur noch als Schnelltest durchgeführt werden dürfen, nicht mehr zu unseren Hygienemaßnahmen gehören“, so der stellvertretende Schulleiter gegenüber der „Dorstener Zeitung“.

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