Bergbau I (Essay)

Eine Region im Wandel zur Industrielandschaft – dann das Ende

Pferde untertage

Pferde untertage

Von Wolf Stegemann – Mitte der 1990er-Jahre wurden Pläne bekannt, nach denen der Bergbau aus Kostengründen und im Hinblick auf gemeinsames europäisches Handeln nicht mehr staatlich subventioniert, ihm somit die Wirtschaftsgrundlage entzogen werden soll. Am 17. August 2001 fuhr die letzte Förderschicht auf Fürst Leopold ein. Im dritten Quartal 2002 wurde in Dorsten die Kohleförderung endgültig eingestellt. 2001 förderte das Bergwerk Fürst Leopold noch 107 Mio. Tonnen Kohle. Allerdings hatte sich das Bergwerk vorbehalten, über den Schacht Polsum ab 2009 ein weiteres Dorstener Abbaufeld zu erschließen. Bis 2004 wurden die Bergbauflächen der Zeche Fürst Leopold aus dem Bergrecht entlassen und neuer Nutzung zugeführt, die Flächen in Wulfen schon bis 2002.

Dass der deutsche Bergbau wegen der zu teueren Produktion nicht mehr konkurrenzfähig war (Import aus Südafrika, Polen, Australien) und er deshalb seit Jahrzehnten staatlich subventioniert werden musste, hätte schon längst auch in Dorsten zu ernsthaften Strukturwandelüberlegungen führen müssen. Stattdessen beteiligten sich Bergbau und Stadt immer wieder erfolgreich an Protesten gegen Subventionskürzungen. Erst in der 2. Hälfte der 1990er-Jahre hatten diese Proteste gegen Schließungspläne keinen Erfolg mehr.

Der Fürst zu Salm-Salm in Anholt hatte das Bergrecht

Jupp Wlkes sitzt auf'm Pott; Foto: Wolfgang Krüger

Jupp Wlkes sitzt auf’m Pott; Foto: Wolfgang Krüger

Der Bergbau hat in dieser Region eine lange Tradition. Schon 1302 wurde in Aplerbeck (Grafschaft Mark) und 1317 in einer Stiftsurkunde in Essen Kohlen als Brennstoff für ein Hospital erwähnt. Der „schwarze Brand“, wie man Kohlen in Zollbüchern nannte, fand Absatz in Köln und Düsseldorf.  Das Bergregal, das Privileg, Kohle zu fördern, vergab in früheren Zeiten der Kaiser an Fürsten und Landesherren. Daher beanspruchte der Fürst von Salm-Salm in Anholt, dem nach 1808 die Herrlichkeit Lembeck gehörte, das Recht auf Nutzung oder Veräußerung gegen Zahlung des Bergzehnten. Wie im Mittelalter die Bauern den Zehnten an den Standesherrn oder die Stadt abgeben mussten, so musste die Bergwerkgesellschaft Trier, die Baldur betrieb, laut Vertrag vom 17. August 1916 den Bergzehnten in Höhe von einem Prozent der Förderung an den Fürsten zahlen. 1917 waren es rund 3.815 Mark, 1919 wurden 2.400 Mark überwiesen. Als 1919 die Rechte und Privilegien des Adels abgeschafft wurden, teilten sich ab 1. Januar 1920 Fürst und Staat den Bergzehnten. Fünf Jahre lang sollte er hälftig geteilt werden. Die Summe wuchs erheblich an. 1920 überwies die Zeche Trier für Baldur an den Staat und an den Fürsten je 15.300 Mark. Nach weiteren fünf Jahren bekam der Staat Dreiviertel des Bergregals und wiederum nach fünf Jahren sollte der gesamte Bergzehnte an den Staat gehen. Für die Zeche selbst, für Gleise, für Bergarbeiter- und Beamtenwohnungen sowie Büros der Verwaltung, für Häfen und Wasserleitungen mussten große Landkäufe getätigt werden. Die Bergwerksgesellschaft Trier erwarb in Holsterhausen 160 Hektar, 34 a und 38 qm Land. Sie kaufte zur Absicherung auch in den Nachbargemeinden Schermbeck und Wulfen Grundstücke, so dass der Gesamtbesitz der Zeche 312 ha, 63 a und 83 qm betrug. Nicht alle Bauern gaben ihren Grund und Boden her, den ihre Familien seit Jahrhunderten bewirtschafteten, und den sie ihren Kindern vererben wollten. „Geld löppt weg“, sagten sie, „Grund und Boden blifft!“

1855 erste Informationen über Bergbau im „Dorstener Wochenblatt“

Zechenhafen um 1920

Zechenhafen um 1920

In Dorsten unterrichtete erstmals 1855 ein Artikel im „Dorstener Wochenblatt“ die Bürger davon, dass womöglich der Bergbau auch nach Dorsten kommen werde. Bis dahin war die einzige Berührung mit dem Bergbau das Kohlhaus an der Lippe. Doch erst 1872 wurde eine erste Tiefenbohrung in Feldhausen niedergebracht und es vergingen weitere 25 Jahre, bis der erste Bohrmeißel auf Dorstener Gebiet in 540 m Tiefe in der Feldmark auf Kohle stieß. Die im Dorstener Raum spät eingesetzten Bohrtätigkeiten lagen an den bergrechtlichen Verhältnissen. Das grundsätzliche Recht, Bergbau zu betreiben und die Bergwerksberechtigung zu verleihen, lag in Preußen bei den Standesherren, allerdings unter Beachtung der staatlichen Gesetze und Verordnungen. Ihnen stand das Bergregal in voller oder eingeschränkter Form zu.

Fürst Leopold zu Salm-Salm; Foto: Archiv Schloss Anholt

Fürst Leopold zu Salm-Salm; Foto: Schloss Anholt

Für das Vest südlich der Lippe war der Herzog von Arenberg zuständig; in der Herrlichkeit Lembeck der Fürst von Salm-Salm, der allerdings nur ein Mutungsvorrecht besaß („jus excluendi alios“). Fürst Leopold von Salm-Salm, der der späteren Zeche in Hervest-Dorsten seinen Namen gab, vereinbarte mit den Bergwerksgesellschaften Bohr- und Förderrechte. Dem Regalherrn stand ein Prozent des Verkaufswertes der geförderderten Kohle zu, was allerdings durch einmalige Zahlungen abgelöst werden konnte. Die Bohrungen verliefen wegen des Fließsandes äußerst schwierig und konnten nur im Gefrierverfahren niedergebracht werden. 1913 förderte die Zeche Fürst Leopold mit einer Jahreskapazität von anfangs 39.000 Tonnen die erste Kohle. Ein 900 Meter langes Gleis verband die Zeche mit dem Staatsbahnhof Hervest-Dorsten.

Erster Weltkrieg: Kriegsgefangene mussten im Bergbau arbeiten

Erster Weltkrieg: Kriegsgefangene auf der Zeche (Postkarte)

Erster Weltkrieg: Kriegsgefangene mussten im Bergbau arbeiten (Postkarte)

Im zweiten Kriegsjahr des Ersten Weltkriegs, etwa ab 1916, wurden in immer größerer Zahl Bergleute an die Front kommandiert und hinterließen natürlich in der damals noch weitgehend nicht mechanisierten Kohleförderung erhebliche Lücken. „Schickt uns Menschenpotenzial, wir werden sie schon zur Arbeit bringen“, hatte der Industrielle Hugo Stinnes für seine Bergwerke gefordert. Sein menschenverachtender Ruf wurde erhört und rund 75.000 gefangene Soldaten – überwiegend Belgier, Franzosen und Engländer – wurden im Ruhrgebiet eingesetzt. Nur wenige polnische und russische Gefangene waren Untertage im Einsatz, sie mussten vor allem in der Landwirtschaft arbeiten.

Die kriegsgefangenen Bergarbeiter in Dorsten wohnten in Baracken auf dem Zechengelände am Rande des ehemaligen Holzplatzes. Von dort wurden sie durch Wachposten, die im Regelfall der Landsturm stellte, zur Arbeit geführt und wieder abgeholt und in die Lager verbracht. Sie wurden im Vergleich zu den grausamen Verhältnissen während des Zweiten Weltkriegs halbwegs gut behandelt. In einer wissenschaftlichen Arbeit des Bundesarchivs ist die Rede davon, dass die Verhältnisse regelmäßig durch Kommissionen des Roten Kreuzes geprüft wurden und auch weitgehend mit dem zu vergleichen war, was deutsche Gefangene bei den Gegnern im Westen zu erwarten hatten. – In Hervest gab es ein Kind aus einer Liebesbeziehung zwischen einer Hervesterin und einem farbigen Kolonialsoldaten.

Zeche Baldur in Holsterhausen bestand nur bis 1931

Zeche Baldur in Holsterhausen 1911

Zeche Baldur in Holsterhausen 1911

Die damals zweite Dorstener Zeche „Baldur“ in Holsterhausen nahm schon 1911 den Förderbetrieb auf und steigerte die Tagesproduktion zwei Jahre später auf 608 Tonnen täglich. 1910 baute die Zeche in „idyllischer Waldeinsamkeit“ die erste Arbeiterkolonie in Holsterhausen (Waldsiedlung), der die Sachsensiedlung folgte. 1931 wurde „Baldur“ auf Grund der schwierigen Absatzsituation wegen der Weltwirtschaftskrise stillgelegt und die Gemeinden Hervest und Holsterhausen vom Reichsinnenminister in Berlin zu Notstandsgebieten erklärt. – Das Bergwerk Fürst Leopold kam 1918 in den Mehrheitsbesitz des Eisen- und Stahlwerks Hoesch. 1927/28 wurde am Lippe-Seitenkanal der Zechenhafen angelegt und die Eisenbahnbrücke über die Lippe gebaut. In den 1930er-Jahren und während des Zweiten Weltkriegs konnte die Förderkapazität erheblich gesteigert werden, obgleich im Krieg Bomben die Zeche stark beschädigten.

Jubiläumsfeier auf der Zeche Fürst Leopold 1943

Jubiläumsfeier auf der Zeche Fürst Leopold 1943

Zweiter Weltkrieg. Kriegsgefangene und Zwangarbeiter auf der Zeche

Während des Zweiten Weltkriegs wurden Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Untertagebetrieb eingesetzt. Der Ausländeranteil an der Gesamtbelegung soll ab 1940 auf bis über 20 Prozent gestiegen sein. Ende September 1940 wurden die ersten Polenlager angelegt. Im November 1941 findet man ukrainische Arbeiter auf einer Anlegungsliste. Ab April 1942 arbeiteten Russen auf Fürst Leopold/Baldur. Unter ihnen gab es auf Grund von Auszehrung und unbehandelter Krankheit viele Tote. Die letzten 25 Russen nahmen am 5. Juli 1944 die Zwangsarbeit auf. Während man die deutschen Bergarbeiter durch Essenssonderrationen bei Kräften hielt, mussten vor allem kriegsgefangene Russen und Polen hungern und wurden vielfach schlecht behandelt, wie das damals üblich war. Rund 700 Kriegsgefangenen und Fremdarbeiter aus 11 Nationen waren in dem Zechen-Barackenlager an der Lippe in Höhe der Eisenbahnbrücke untergebracht. – Zum Schutz der Bevölkerung vor Luftangriffen der alliierten Bomberverbände waren von der Zeche Luftschutzbunker (Behelfsbunker) in Hervest-Dorsten und Holsterhausen sowie ein Luftschutzstollen in der ehemaligen Bergehalde Fürst Leopold mit einem Fassungsvermögen von 700 Menschen erbaut worden.

Nachdem 1945 der während des Krieges auf Fürst Leopold wirkende Werkchef geflohen war, wurde Franz Vier zum Leiter des Bergwerkes bestimmt. Franz Vier (geb. 1882) war seit 1926 Betriebsführer unter Tage auf Fürst Leopold/Baldur. Wegen seines untadeligen Verhaltens während der NS-Zeit war er von allen Seiten anerkannt. Er leitete bis zum 31. Dezember 1949 das Bergwerk. Nach dem Krieg versorgte man die Bergleute mit Carepaketen. Hinter der Mannschaftskaue war eine Küche eingerichtet, in der die Bergleute zur Kräftigung Suppen und Butterbrote erhielten.

Neubeginn 1945 mit einer Belegschaft von 3.500 Bergleuten

b-Bergbau F.L.50er Jahre-Nach Beseitigung der stärksten Schäden nahm die Zeche 1945 die Förderung wieder auf. 1950 war die Belegschaft auf fast 3.500 Mann angewachsen und 1957 begannen die Vorarbeiten für die neue Schachtanlage Wulfen im Verbund mit Fürst Leopold. Dies führte in der Wachstumseuphorie der 1960er-Jahre zur Gründung der Neuen Stadt Wulfen, deren Planung sich bei der Realisierung als unrealistisch herausstellte und auf halbem Weg zurückgenommen werden musste, weil die erhofften Zigtausende von Bergleuten und ihre Familien ausblieben. 1959 kam das Bergwerk durch Umwandlungsgesetz zur Hoesch AG Bergbau in Essen und 1970 übernahm die Ruhrkohle AG die Zeche Fürst Leopold/Wulfen. 1998 wurden die Bergwerke Fürst Leopold/Wulfen und Westerholt zum Bergwerk Lippe verbunden (siehe Baldur, Zeche).

Dorstener Stadtrat nach einem Zechenbesuch untertage 1974; weitere Bilderklärung unten

Dorstener Stadtrat nach einem Zechenbesuch untertage 1974; weitere Bilderklärung unten

Der Anfang vom Ende: Vom Strukturwandel wollte die Stadt nichts wissen

1981 wurde die Kohleförderung am Standort Wulfen beendet. Das voraussehbare Ende des Bergbaus wollten Dorstens Stadträte nicht wahr haben. Denn viele von ihnen waren Bergleute, die ihre „eigene Kuh“ nicht schlachten wollten. Daher versäumten sie die rechtzeitige Einleitung des Strukturewandels in der Stadt, was die Stadt heute noch belastet. Durch eine untertägige Förderverbindung nach Fürst Leopold konnten von da an sämtliche in Wulfen geförderte Kohle auf Fürst Leopold gehoben werden. Diese Verbindungsstrecke zwischen Fürst Leopold und Wulfen ermöglichte es auch, die Kohlenlagerstätte zwischen den beiden Bergwerken abzubauen. Der Abbau von Fürst Leopold fand im Wesentlichen unter dem Stadtsfeld und südlich der Stadtmitte, sowie unter Holsterhausen statt. Westerholt hatte in Richtung Westen mit seinem Abbauen die Lücke nach Fürst Leopold geschlossen. Durch Annähern der Abbaubereiche entstand 1998 aus den Bergwerken Westerholt und Fürst Leopold/Wulfen das Bergwerk Lippe mit zunächst zwei Förderstandorten und dem Verwaltungssitz auf Fürst Leopold.

Zeichnung von Tisa von der Schulenburg

Mahnwache; Zeichnung von Tisa von der Schulenburg

Der Abbau im ehemaligen Leopolder Bereich wurde planmäßig zurückgefahren. Mitte 2000 kam der Abbau in Wulfen zum Erliegen und  die Schächte wurden zum Jahresende verfüllt. Schon drei Jahre zuvor gingen die Kumpel mit Mahnwachen und Demonstrationen in die Öffentlichkeit und demonstrierten auch vor der Landesregierung in Düsseldorf, um gegen die beabsichtigten Schließungen zu protestieren. Begleitet wurden die Mahnwachen auch von der Künstlerin und Ursuline Sr. Paula (Tisa von er Schulenburg), Bürgermeister Dr. Karl-Christian Zahn, von Künstlern und anderen prominenten Bürgern. In Erinnerung an die Mahnwachen enthüllten die Bergleute 1997 einen von Sr. Paula gestalteten Gedenkstein an der Halterner Straße.

Das Zechen-Ende beeinflusste das Wirtschaftsleben negativ – bis heute

Ende des Jahres 2000 ging der Abbau unter Holsterhausen zu Ende und am 17. August 2001 wurden die letzten Kohlen auf Fürst Leopold aus einem Betrieb unterhalb des Stadtsfelds gefördert. Der Schacht Baldur wurde 2002 verfüllt. Am 15. Juni 2005 kam es mit dem Durchschlag des Flözberges im Flöz L/K/I von Fürst Leopold nach Westerholt endlich zum räumlichen Verbund beider Bergwerke untertage, und die Infrastruktur von Fürst Leopold konnte im Abbaufeld Polsum Nord für die Wettertechnik und das notwendige Flucht- und Rettungskonzept genutzt werden. Mit diesem Durchschlag war die Verbundmaßnahme abgeschlossen, jedoch auch das letzte Kapitel des Bergwerks Lippe eingeläutet. Im Mai 2004 hatte der Aufsichtsrat der RAG, wie die frühere Ruhrkohle AG inzwischen heißt, beschlossen, die Förderung zum 1. Januar 2010 auslaufen zu lassen.

Schachtanlage Wulfen 1958, Bild von R. Gessner: Feier des ersten Kübelzugs

Schachtanlage Wulfen 1958, Bild von R. Gessner: Feier des ersten Kübelzugs; Foto: Wulfen-Wiki

Über die Laufzeit des Bergwerks hinaus musste der Standort Fürst Leopold für Wasserhaltungszwecke weiterbetrieben werden. Das unter Denkmalschutz stehende Schachtgerüst des Schachtes 2 blieb dabei erhalten und das moderne Schachtgerüst von Schacht 1 wurde ebenso wie die Fördermaschine und der Lüfter zurückgebaut. Bis auf eine kleine Restfläche um die Schächte herum kann das Gelände für Nachfolgenutzungen verplant werden. Bereits vollständig zurückgebaut ist das Werksgelände in Wulfen. Auch die Fläche am ehemaligen Zechenhafen und die Fläche des Schachtes Baldur stehen, sofern die Bergaufsicht beendet ist, für Nachfolgenutzungen zur Verfügung. Nach dem Steinkohlefinanzierungsgesetz von 2007 laufen die Subventionen spätestens 2018, vielleicht schon 2014 aus. Dann wird auch die letzte Zeche im Kreis Recklinghausen, Auguste Victoria in Marl, der Geschichte des vestischen Bergbaus angehören (siehe auch Bergbau II). – Bilderklärung Stadtrat nach Besuch der Zeche 1974 untertage: Links ist der Zechenchef Dr. Kleinschmidt zu erkennen, neben ihm Bernhard Loick, dann Ellen Broich, die weiteren Personen sind unbekannt, rechts vorne Werner Kirstein.


Quellen:
„Bergwerk Fürst Leopold Wulfen“ 1988. – Ludger Böhne/Martin Ahlers „Fürst Leopold: Die Zielmarke ist gesetzt“ in WAZ vom 26. Januar 2011. – Michael Klein in DZ vom 15. April 2010. – Ludger Böhne „Ruhrgas-Fläche: Platz für neue Arbeitsplätze“ in WAZ vom 1. März 2011. – Martin Ahlers „Ein Vertrag, keine Erfolgsgarantie für Fürst Leopold“ in WAZ vom 19. Mai 2011. –  Jo Gernoth „Geschichte: Fürst Leopold (2): Ein vergessenes Schicksal“ (Kriegsgefangene) in WAZ vom 8. August 2011. – WAZ vom 30. Oktober 2011. – Wolf Stegemann ( Hrsg.): „Dorsten unterm Hakenkreuz“. – Angelica Jacobi, Arnold Bettien: „Die gewerkschaftliche und politische Arbeiterbewegung in der Stadt Dorsten 1945 bis 1947“ in Vestische Zeitschrift 1978/1979. – Stadtarchiv Dorsten: Im Jahre 1946 übergab Fürst Leopold/Baldur dem Amt Hervest-Dorsten Ausländerlisten der Zeche. – Online-Ausführungen des Vereins für Industrie-, Bergbau- und Sozialgeschichte 2013.

Literatur (Auswahl):
„Fünfzig Jahre Schachtanlage Fürst Leopold-Baldur 1913-1963, Dorsten 1963; RAG (Hg.). – „Chronik des Bergwerks Fürst Leopold/Wulfen 1913-1988“, Dorsten 1988; RAG (Hg.). – Website des Vereins für Bergbau-, Industrie- und Sozialgeschichte. – „Rückblicke, Einblicke, Ausblicke“, Essen 1996; Folker Kraus-Weysser „Kohle. Aufstieg, Fall und neue Zukunft“, Wien/München 1981. – Karl Bax „Schätze aus der Erde. Die Geschichte des Bergbaus“, Düsseldorf/Wien 1981. – Wilhelm und Gertrude Hermann „Die alten Zechen an der Ruhr“, Königstein 1981. – Heiner Radzio „Das Revier darf nicht sterben“, Düsseldorf/Wien 1984. – Quelle: Martin Ahlers „Die Zeche als Creativquartier“ in der WAZ vom 24. Mai 2012.

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