Pettersson, Malin

Powerfrau aus Dorsten will den „härtesten Parcours der Welt“ bezwingen

Malin Pettersson als "Ninja warrior"-Kämpferin 2016

Malin Pettersson als „Ninja warrior“-Kämpferin 2016; Foto: privat

Geboren 1988 in Schweden, Reitsportlerin. – Mit „Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands“ öffnete der TV-Sender RTL den angeblich härtesten TV-Hindernis-Parcours der Welt. Die sportliche Show wurde moderiert von Laura Wontorra, Jan Köppen und Frank Buschmann und die erste Staffel im Sommer 2016 gesendet. Mehr als 7000 Kandidaten hatten sich dafür beworben. In die Endauswahl schafften es aber nur die besten 240 Teilnehmer. Unter diesen Kandidaten, die den Parcours in Angriff nehmen durften, war auch die Wahldorstenerin Malin Pettersson. Die gebürtige Schwedin und gelernte Physiotherapeutin zog nach Deutschland, um mit Pferden zu arbeiten und ließ sich zur Pferdewirtin ausbilden. Neben dem Reiten hält sich die 28-Jährige mit Crossfit in Form. Die reichte allerdings nicht aus, die verschiedenen Parcours zu überwinden und die vom Sender ausgelobten 100.000 Euro zu gewinnen. Doch eine weitere Chance besteht, denn RTL will 2017 eine zweite Staffel produzieren.

Vorbild der „Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands“ ist die in Japan unter dem Namen Sasuke ausgestrahlte Show, die international den Titel „Ninja Warrior“ trägt. In der deutschen Show treten unterschiedliche Kandidaten an, deren Ziel es ist, zwei Hindernis-Parcours in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Dafür benötigen die Kandidaten vor allem sportliche Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer oder Körperbeherrschung. Um den Titel „Ninja Warrior“ zu erhalten, müssen die Kandidaten alle Stationen bestehen und am Ende den „Mount Midoriyama“ bezwingen. Zusätzlich erhält der Sieger 100.000 Euro, sollte er den Parcours vollständig bewältigen. Jede Show bestand aus zwei Parcours. Zum ersten Parcours traten in den ersten vier Shows je 60 Kandidaten an. Die jeweils besten 20 durften den zweiten Parcours bestreiten, die besten 7 Absolventen des zweiten Parcours qualifizierten sich für die fünfte Show, dem Finale. Die Parcours waren in jeder Show verschieden gestaltet, enthielten jedoch identische Elemente.

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