Internet

Viele tausend Seiten über Dorsten und von Facebook-Gruppen

1989 stellte die Firma Klicksoft Computer GmbH den Dorstener Unternehmen erstmals das Internet vor und wie es geht, damit „durch die Welt zu surfen“. Deutschland war zu diesem Zeitpunkt noch ein Internet-Schwellenstaat. Pro tausend Einwohner gab es Ende der 1980er-Jahre gerade 71 Internetzugänge, in Finnland waren es 244. Dorsten im Internet. Unter www.dorsten.de können knapp 75 Informationsseiten der Stadt auf den Bildschirm geholt werden (im Vergleich: Herten 500 Seiten). Unter www.holstina.de, die Alfred Gebauer privat eingerichtet hat, können Nachrichten und Geschichten über Holsterhausen abgefragt werden. Christian Gruber gibt das www.wulfen-wiki.de heraus und unter Wolf Stegemanns www.dorsten-unterm-hakenkreuz.de können Texte der vergriffenen Bücher „Dorsten unterm Hakenkreuz“ sowie neue aktuelle Aufsätze zum Thema gelesen werden. Das von Dr. Helmut Frenzel und Wolf Stegemann herausgegebene Online-Magazin www.dorsten-transparent.de veröffentlicht kritische wie auch historische und aktuelle Texte zum Dorstener Stadtgeschehnen. Seit Mitte 2015 ist dieses von Wolf Stegemann herausgegebene Dorsten-Lexikon am Netz.

Viele Dorsten-Blogs im Internet

Dorstener und Ex-Dorstener, gleich wo sie wohnen, haben die „Dorstalgie“ entdeckt, wie die „Dorstener Zeitung“ am 6. September 2011 titelte. Eine sich über Facebook miteinander verbundene Gruppe mit dem Namen „Du weißt, dass Du aus Dorsten kommst, wenn…“ hatte Ende 2011 bereits über 1.500 Mitglieder im Alter zwischen 30 und 50 Jahren, die sich an der Facebook-Pinnwand tummeln und über Gott und die Welt „chatten“. Sie stellen Fotos von alten Schulklassen, historische Ansichten der Stadt ins Netz, erzählen Anekdoten und laden Videos über Schützenfeste und Kirmessen hoch. Ebenso hat sich in facebook eine Gruppe mit rund 1.000 Mitgliedern (2011) in Wulfen-Barkenberg unter dem Namen „Du weißt, dass Du aus Barkenberg kommst, wenn …“ gebildet. Zudem haben sich in Facebook viele andere Gruppen in Dorsten gebildet. Mit Starthilfe des Seniorenbeirats sowie des Gemeinschaftshauses Wulfen und der „Bibi am See“-Bibliothek wurde Anfang 2012 ein Internet-Café „Senioren im Internet“ gegründet.
Die von Mike Cornelis im April 2013 eingerichtete Facebook-Gruppe „Dorsten – Stadt am Wasser“ hatte bereits drei Tage nach Erscheinen der Seite rund 300 Fans. Auf den privat oder gwerblich angelegten Seiten wie „Du weißt, dass du Dorstener, Holsterhausener…. bist!“ geben „Mitmacher“ ihre Meinungen zu alles und jedes bekannt, lokalbezogen oder was ihnen gerade gut schmeckt und ihr Hund gerade macht; sie  streiten sich mitunter um alles und beleidigen sich hin und wieder gegenseitig, wie das bei solchen Facebook-Auftritten eben ist. Zu diesen gehört auch die Plattform „We Love Dorsten“ und andere. Mittlerweile sind Internetauftritte von Dortsener Privatpersonen, Vereinen, Stadtteilen, Schulen, Firmen und auch obskuren Weltverbesserern unübersichtlich geworden. Fazit: Eine lebendige Szene, lebendiger als das reale Leben in der Stadt selbst! (W. St).

Fehlende DSL-Anschlüsse in Stadtteilen

Ländliche Räume sind in Dorsten und anderswo immer noch von der schnelleren Breitbandversorgung abgeschnitten. Bis Ende 2012 soll sich das ändern. Die Internet-Nutzer in Deuten, Altendorf-Ulfkotte und im Gewerbegebiet „Im Köhl“ in Wulfen sollen eine bessere Versorgung über Breitband bekommen. Bislang war kein Internet-Anbieter bereit, auf eigene Kosten den nötigen Netz-Ausbau zu finanzieren. Und der Stadt mangelt es an Geld. Von den DSL-Lücken sind etwa 4.000 Einwohner in Altendorf und Deuten sowie rund 100 Firmen im Gewerbegebiet „Im Köhl“ betroffen. Jetzt sprang der Bund helfend in die Bresche und unterstützte die Städte bei den Ausbaukosten mit 90-prozentigen Zuschüssen, so dass die Städte nur 10 Prozent dazu geben müssten. Ein Beratungsbüro, dessen Honorare ebenso mit 90 Prozent bezuschusst wurden, erkundete den Internet-Markt und lieferte konkrete Zahlen über den Ausbau und die Finanzierungslücken. Die Verwaltung ging von Finanzierungslücken in Höhe von 200.000 Euro für Deuten, 50.000 Euro für Altendorf-Ulfkotte und 40.000 Euro für das Gewerbegebiet „Im Köhl“ aus. Die Bezirksregierung stellte im Dezember 2011 rund 14.600 Euro für das Gutachten zur Planung der Breitbandversorgung in den Ortsteilen zur Verfügung, damit die bislang benachteiligten Bürger in diesen Ortsteilen ans schnelle Netz gehen können. Für die Förderung des Breitbandausbaus im ländlichen Raum muss eine Ortschaft weniger als 10.000 Einwohner haben und über keine oder eine Breitbandversorgung unter zwei Megabits pro Sekunde verfügen. Da die Stadt den Eigenanteil von 1.600 Euro an diesem Gutachten wegen Überschuldung und Nothaushalt nicht aufbringen kann und darf, zudem auch keine Spendenmittel der betroffenen Bürger dafür einsetzen darf, gab die Stadt ihre Beteiligung an der Versorgung der betroffenen Ortsteile mit den schnelleren DSL-Anschluss auf.

Kein Geld für die schnellen Anschlüsse

Die Löcher im Dorstener DSL-Netz waren im Frühjahr 2013 immer noch nicht gestopft, als die Nachricht bekannt wurde, dass ein DSL-Ausbau unerwartet teurer sein würde. Für den Ausbau in Deuten und Altendorf sowie den Gewerbegebieten „Im Köhl“ und Ost fehlen insgesamt über 850.000 Euro, die durch Fördermittel und Eigenanteile der Stadt aufgebracht werden müssten. Eigentlich gibt’s zu diesen Kosten 75 Prozent Zuschuss – aber pro Einzelprojekt höchstens 180.000 Euro. Der DSL-Ausbau in Altendorf (Lücke 150.000, Eigenanteil Stadt 38 000 Euro) und den beiden Gewerbegebieten (Lücke 200 000, Eigenanteil 60.000 bis 90.000 Euro) wäre zu diesen Bedingungen vielleicht noch darstellbar. In Deuten aber fehlen 500.000 Euro, wovon die Stadt 300.000 tragen müsste (Ludger Böhne „Lückenschlüsse im DSL-Netz werden unerwartet teuer“ in der WAZ vom 26. Februar 2013).
Altendorf-Ulfkotte dagegen hoffte seit Oktober 2013 auf Glasfaserkabel für ein schnelles DSL-Internet. Denn der benötigte Eigenanteil für eine kabelgebundene DSL-Versorgung lag dort bereits vor. Rund 15 000 Euro mussten als Eigenanteil aufgebracht werden und dürfen nicht aus der Stadtkasse zur Verfügung gestellt werden.

Plötzlich geht’s: Zeitplan für schnelles Netz in Altendorf-Ulfkotte

2014 gab es bei der Telekom ein Umdenken. „Bis Ende Mai dauert es noch, bis wir wissen, ob Altendorf und das Wulfener Gewerbegebiet Köhl in unserer Prioritätenliste nach oben rutschen“, erklärte ein Telekom-Vertriebsmanager am 6. Mai 2014 im Bauausschuss des Rates. Die Telekom hatte im März schriftlich versichert, dass sie entgegen ursprünglicher Planungen nun doch in Altendorf-Ulfkotte und Wulfen tätig werden will – und zwar innerhalb der nächsten drei Jahre, „mit kabelgebundenem Glasfaser“, wie Dezernent Holger Lohse in der Sitzung aus einem Schreiben der Bezirksregierung zitierte. Das Umdenken bei der Telekom hat zur Folge, dass die Behörde nun keine finanziellen Zuschüsse für den Ausbau mehr zur Verfügung stellt, da dem Ende des letzten Jahres gestellten Förderantrag der Stadt nun die Grundlage entzogen wurde. Auch der von den Bürgern in Altendorf-Ulfkotte gesammelte Eigenanteil von 15.000 Euro ist damit hinfällig geworden. Die Telekom will Mitte 2015 mit den Arbeiten für den Ausbau beginnen und Anfang 2016 fertig sein. Die Telekom stellte auch die Verlegung von Glasfasernetzen in Deuten, wo 30.000 Euro privat aufgebracht werden müssten, in Aussicht. Doch war der Ausbau des Glasfasernetzes in Altendorf-Ulfkotte dann doch zu teuer. Inzwischen hat die Firma Muenet für schnelles Internet per Richtfunk gesorgt, nachdem mehr als 170 Haushalte und Firmen Verträge unterschrieben haben.

Bald schnelleres Internet?

Mitte Juni 2014 kam es zur Vertragsunterzeichnung zwischen Stadt und Telekom mit der Vereinbarung, dass ab Juni 2015 das Gewerbegebiet-Ost über das schnelle Breitbandkabel verfügen soll. Die Stadt investierte 55.000 Euro in die Gesamtmaßnahme schnelles Internet in Dorsten; davon 21.000 Euro für das Gewerbegebiet Ost, 33.000 Euro sind Fördermittel. Wann allerdings Altendorf-Ulfkotte an das Breitbandkabel angeschlossen wird, ist noch offen. Denn bürokratische Hürden könnten den Anschluss erst 2017 möglich machen. Eine Vorschrift besagt, wenn innerhalb von 36 Monaten den eigenständigen Ausbau geplant ist, werden keine Subventionen gezahlt. Im ersten Quartal sollen Dorstener Haushalte ein schnelles Internet bekommen. Das jedenfalls versprach im Mai 2015 die Telekom. Das gilt allerdings nicht für alle. Das schnellere Surfvergnügen sollen Kunden mit den Ortsvorwahlen 02362 (21.000 Haushalte) und 02369 (9.000 Haushalte) bekommen. Nicht dabei sind die Ortsteile Rhade und Altendorf.

Dorsten an vorletzter Stelle im Kreis

Wann immer im Kreis Recklinghausen Straßen aufgerissen werden, sollen bei dieser Gelegenheit auch Leerrohre für Datenleitungen verlegt werden, teilte die Pressestelle im Kreishaus im März 2016 mit. So soll das Ziel unterstützt werden, bis 2018 jeden Haushalt und jede Firma ans schnelle Internet anzuschließen. Minimum sollen 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) sein. Ob dieses Ziel der Städte und des Kreises erreicht wird, hängt letztlich von Investoren ab. In den einzelnen Städten fallen die Ergebnisse in der Breitbandversorgung Anfang 2016 noch unterschiedlich aus. Im Kreis verfügen 80,2 Prozent aller Internetanschlüsse über die gewünschte Leistung von mindestens 50 Mbit/s. Die Abdeckung der gewünschte Leistung in den einzelnen Städten: Dorsten 69,7 Prozent, Gladbeck 90,3 Prozent, Marl 88,4 Prozent, Herten 91,3 Prozent, Recklinghausen 92,6 Prozent, Oer-Erkenschwick 88,1 Prozent, Datteln 74,8 Prozent, Castrop-Rauxel 73,4 Prozent und Haltern 56 Prozent.

Dorsten erhält vom Bund 50.000 Euro für schnelles Internet

Im Juli 2016 bekam Dorsten den Bescheid, dass die Stadt in das Breitbandförderprogramm des Bundes mit einer Fördersumme in Höhe von 50.000 Euro aufgenommen wurde. Durch das seit 2015 bestehende Förderprogramm können Kommunen und Regionen mit niedriger Übertragungsgeschwindigkeit den Ausbau der Breitbandversorgung mit Unterstützung des Bundes vorantreiben.

Ausbau 2016 auf Eis gelegt – Konflikte zwischen Stadt und Telekom

Mitte 2016 wurde der Ausbau für ein schnelles Internet von der Telekom „auf Eis gelegt“, da sich zwischen der Stadt Dorsten und der Telekom Meinungsverschiedenheit über die Tiefbaustandards entwickelt haben. Wann und wie die Arbeit wieder aufgenommen wird, ist mit Stand Anfang September 2016 nicht bekannt. Daher sitzen Internet-Benutzer in Teilen der Hardt und von Ostrich sowie in Wulfen, Lembeck und Deuten weiterhin an ihrem langsamen Computer. Benutzer in der Altstadt, in Hervest, Holsterhausen, der Feldmark und in Teilen der Hardt können bereits schneller surfen.
Michael Klein von der „Dorstener Zeitung“ (DZ) bemühte sich, über die Gründe des Abbruchs mehr zu erfahren. Die Stadt gab ihm gegenüber an. es gebe Probleme der Baustellenabsicherung, der Genehmigungsverfahren, der Zulassung von geeigneten Firmen, die gewisse Standards einhalten müssten, darunter auch RWE und RWW. Die vorgeschriebenen Verfahren müssen eingehalten werden. Die Telekom versteht diese  Verfahrensbürokratie nicht. Die DZ zitiert deren Sprecher: „Wir verlegen bundesweit nach einheitlichem Standard.“ Und weiter sagte er, sollte Dorsten an den Auflagen festhalten, dann würde sich das ganze Bauunternehmen wirtschaftlich nicht mehr rechnen. Über alles Weitere, wann der Konflikt entstanden sei und wie es weitergehen soll, hüllen sich gegenüber der DZ beide Seiten in Schweigen.
Doch schon Ende September 2016 meldete die „Dorstener Zeitung“, dass der Breitband-Ausbau für schnelles Internet (Glasfaser bis zum Verteilerkasten) in Dorsten doch fortgesetzt werde. Die Stadt und Telekom hätten sich geeinigt.  Mitte 2017 soll der Breitband-Ausbau  abgeschlossen sein. Im Februar 2017 meldete dpa, dass das Land NRW dem Kreis Recklinghausen 150.000 Euro für den Ausbau schneller Internetverbindungen zur Verfügung stellt,

Fortschritte in den Gesprächen mit der Telekom – Zwischenergebnis

Nach jahrelangen zähen Verhandlungen der Stadt mit der Deutschen Telekom, gab sie Mitte Mai 2017 das Zwischenergebnis bekannt: Über den genauen Zeitplan hatte sich die Telekom nicht festgelegt. Die Stadt rechnet aber damit, dass 2018 über 80 Prozent aller Anschlüsse eine Datengeschwindigkeit von mindestens 30 Mbit/s haben wird. Mit Stand von 2017 sind es bereits 70 Prozent. Die Telekom hat zugesichert, die „weißen Flecken“ Hardt, Östrich, Holsterhausen und Hervest auf eigene Kosten mit schnellem Internet zu versorgen. Auch in Wulfen, Lembeck und Deuten sollen Glasfaser-Anschlüsse gelegt werden. In Barkenberg ist der Kabelnetzbetreiber Unity-media tätig. Unklar ist noch die Situation in Rhade, da der Telekom der Ausbau mit Glasfaser dort zu teuer ist. In manchen Bezirken sind andere Netzanbieter tätig wie die Deutsche Glasfaser und Versatel. Deutlich schlechter ist die Versorgung der Gewerbe. Rund 60 Prozent der Firmen sind unterversorgt. Nach dem Glasfaser-Ausbau sollen es nur noch 34 Prozent sein.

Wieder neue Termien für das schnelle Internet

Die Deutsche Telekom forciert den Breitbandausbau für schnelles Internet in Dorsten. Wie Bürgermeister Tobias Stockhoff gegenüber der DZ bestätigte, sollen im Vorwahlbereich 02362 (Ortsnetz Dorsten) bis zum Jahresende 2017 die „weißen Flecken“ auch in Östrich und auf der Hardt verschwunden sein. Die Deutener, Lembecker und Wulfener müssen sich noch drei Monate länger gedulden. Der Breitbandausbau im Vorwahlbereich 02369 soll laut Telekom bis zum Ende des ersten Quartals 2018 abgeschlossen sein. Der Bürgermeister betonte dabei, dass es sich um Aussagen der Telekom handelt.

Bundesförderung für Breitbandausbau – Stadt hofft jetzt auf Landesmittel

Der Breitbandausbau kann starten: Mit über 25 Millionen Euro Fördermitteln erhält der Kreis Recklinghausen die höchste Fördersumme in der Metropole Ruhr für den Ausbau einer flächendeckenden, schnellen Internet-Versorgung. Von der insgesamt für den Kreis beantragten Fördersumme von 51 Millionen Euro entfallen rund 12 Millionen allein auf das Gebiet der Flächenstadt Dorsten. Hier gibt es an vielen Stellen kleinste Siedlungen und Betriebe, die vollkommen unzureichend an das Internet angeschlossen sind. Nachdem der Bund seinen 50-prozentigen Anteil der Förderung zugesagt hat, hofft die Stadtverwaltung auf  Bewilligung der anderen 50 Prozent durch das Land (Stand: August 2017). – Mitte September 2017 traf die Stadt mit der Deutschen Glasfaser einen Kooperationsvertrag. Das niederländische Unternehmen mit Niederlassung in Borken plant zunächst, Breitbandnetze in den drei Stadtteilen Lembeck, Rhade und Östrich sowie einigen Gewerbegebieten auszubauen.

Breitbandausbau soll bis 2018 abgeschlossen sein

Die Deutsche Telekom forciert den Breitbandausbau für schnelles Internet in Dorsten. Wie Bürgermeister Tobias Stockhoff gegenüber der DZ bestätigte, sollen im Vorwahlbereich 02362 (Ortsnetz Dorsten) bis zum Jahresende 2017 die „weißen Flecken“ auch in Östrich und auf der Hardt verschwunden sein. Die Deutener, Lembecker und Wulfener müssen sich noch drei Monate länger gedulden. Der Breitbandausbau im Vorwahlbereich 02369 soll laut Telekom bis zum Ende des ersten Quartals 2018 abgeschlossen sein. Der Bürgermeister betonte dabei, dass es sich um Aussagen der Telekom handelt. : „Sie baut hier eigenwirtschaftlich aus und legt somit auch fest, wo, wie und wann ausgebaut wird.“


Siehe auch:
Links


Quellen:
Michael Klein in DZ vom 7. Mai 2014. – kdk in DZ vom 19. Juni 2014. – Michael Klein: “Ausbau ist auf Eis gelegt” vom 27. August 2016.

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