Brahms-Chor

Mit Brahms, Händel, Puccini u. a. das Publikum begeistert

Brahms-Chor Dorsten

Brahms-Chor Dorsten; Foto entnommen der Homepage des Chors

Unter der Leitung von Ludwig Wegesin, damals Kantor an der St. Agathakirche, und bei Gründung unter dem Namen „Konzertchor Dorsten“, sollte „die Pflege anspruchsvoller weltlicher und geistlicher Chormusik a cappella und mit Instrumentalbegleitung“ im Mittelpunkt stehen. Schnell kristallisierte sich mit der Romantik und speziell dem Schaffen von Johannes Brahms ein künstlerischer Schwerpunkt heraus, der auch zur endgültigen Namensgebung „Brahms-Chor Dorsten“ führte. Unter diesem Namen stellte sich der neue Chor am 4. Dezember 1994 dem Dorstener Musikpublikum vor. Gesungen wurden im ersten Konzert u. a. die „Zigeunerlieder“ von Johannes Brahms. Der Chor in der organisatorischen Form eines Vereins konnte sich in den Jahren seines bisherigen Bestehens künstlerisch gut behaupten und bereichert die Kulturszene der Stadt beachtlich. So blickt der Brahms-Chor auf zahlreiche Konzerte nicht nur in Dorsten zurück. Das erarbeitete Repertoire umfasst neben abwechslungsreichen a-cappella-Programmen chorsinfonische Meisterwerke wie die „Matthäus-Passion“ von J. S. Bach (1996), „Der Messias“ von G. F. Händel (1997), „Ein Deutsches Requiem“ von J. Brahms (1998) und „Elias“ von F. Mendelssohn-Bartholdy (2001 im Rahmen der 750-Jahr-Feiern). Die Aufführungen „Carmina Burana“ von C. Orff (2003), „Messa di gloria“ von G. Puccini und „Te Deum“ von A. Dvorak (2004) sowie zahlreicher a cappella-Chorstücke vom Frühbarock bis zur Moderne unterstrichen und unterstreichen den Anspruch und die Vielseitigkeit des Chores, der mit den Jahren auf 50 Mitglieder anwuchs. Der Chorleiterwechsel im Dezember 2001 von Ludwig Wegesin zu Alfred Schulze-Aulenkamp brachte dem Chor neue musikalische Impulse.


Siehe auch:
Gesangsvereine


Quelle:
Homepage des Brahms-Chores.

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